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Fit für den Sommer
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Wer kennt es nicht, langes Arbeiten, ein stressiger Tag und dann noch ins Fitnessstudio. Für viele unvorstellbar. Hinzu kommen auch noch die ganzen Dinge, wie ein überfülltes Studio, Zeitmangel, Müdigkeit oder schlechtes Wetter.

Aber mit deinem Home-Workout wird es schwer sein, weitere Ausreden zu finden. Du bist flexibel, musst dich bei Regen nicht mehr aus deinen eigenen vier Wänden zerren und kannst bei gutem Wetter gleichzeitig auch draußen im Garten oder deiner Terrasse trainieren.

Was sind die Vorteile und Nachteile von Home-Workout?

Vorteile

  • Du sparst dir die Anfahrtszeit
  • Du bist ungestört
  • Du sparst dir die Kosten für ein Fitnessstudio
  • Wartezeiten an Trainingsgeräten bleiben dir erspart
  • Du bist zeitlich flexibel

Nachteile

  • Auf Dauer kann es ohne Trainingspartner langweilig werden
  • Du findest mehr Ablenkung
  • Eventuell fehlt dir die Motivation dich eigenständig aufzurappeln

Wie effektiv ist ein Home-Workout?

Zu Hause hast du üblicherweise keine Geräte wie in einem Studio, sondern arbeitest viel mehr mit Eigengewicht. Daher ein klares Ja – Home-Workout ist besonders effektiv, da du keine geführten Übungen absolvierst, sondern eine Vielzahl an Muskelgruppen noch zusätzlich beanspruchen musst.

Diese zusätzlichen Muskelgruppen dienen der Stabilisation und Balance bei den einzelnen Übungen und verbrennen zusätzlich mehr Kalorien im Vergleich zu einem geführten Training. Besonders beansprucht wird hier die Tiefenmuskulatur, sowie die eigene Körperkoordination.

Was muss ich bei der Vorbereitung beachten?

Zunächst solltest du dir deiner Ziele bewusst sein und eventuelle Meilensteine festlegen. Hierbei bietet es sich beispielsweise für die ganz Motivierten an, die Ziele in realen Etappen zu erfassen. Darunter könnte man zum Beispiel für Schwimmabzeichen trainieren oder einen Biathlon oder Triathlon ins Visier nehmen. Zu empfehlen sind solche großen Ziele allerdings wirklich nur für die weiter Fortgeschrittenen, die bereits Erfahrungen mitbringen.

Versuche dir deiner eigenen Kompetenzen bewusst zu sein und dich und dein Können realistisch einzustufen. Das ist vorallem wichtig, da sich eine Überlastung sogar negativ auf deine Trainingsleistung auswirken kann und dies wird dich zunehmend demotivieren.

Ein weiterer Punkt sind auch realistische Maßstäbe beim Abnehmen, um deine Erfolge festzuhalten. Hier bieten sich der BMI an, die Fettanteilmessung oder das altbewährte Maßband. Von Waagen ist eher abzuraten, da diese einen täuschen können. Denn du musst bedenken, dass deine aufgebauten Muskeln zunächst wesentlich schwerer sein werden als überschüssiges Fett.

Was benötige ich für ein gutes “Home-Workout”?

Nachdem du dir deine Ziele gesetzt hast und nun weißt was du erreichen möchtest, kannst du mit deiner Planung fortfahren. Demnach stellt sich die Frage: “Was brauche ich für mein Workout?” Im Gegensatz zum Fitnessstudio wirst du wahrscheinlich noch nicht im Besitz einzelner Geräte sein. Was du auf alle Fälle benötigst ist eine Fitnessmatte, zusätzlich kannst du dir Kurzhanteln, eine Klimmzugstange, einen Gymnastikball oder eine Kettlebell zulegen.

Beim Kauf eines Hantel-Sets solltest du darauf achten, dass du variable Kurzhantel kaufst. Dies ist kostengünstiger, da du nur in eine anstatt in mehreren investieren musst. Gleichzeitig kannst du die Hantel langfristig nutzen und das Gewicht deinem steigendem Können anpassen

Was sind gute Übungen für zu Hause?

Je nachdem welches Ziel du dir gesteckt hast, ist nicht jede Übung perfekt für deine Vorhaben geeignet. Um den Plan für dich zu erstellen, kannst du auf viele Tutorials im Internet zurückgreifen. Hierbei lassen sich zusätzlich hilfreiche Workouts im Internet anschauen, mit denen du trainieren kannst und genaue Anleitungen bekommst bezüglich der Ausführungen.

https://www.youtube.com/watch?v=rSNN-Arbxuo&feature=youtu.be

Hilfreich ist es, dein Training in der Woche zu splitten. Vor allem, wenn du oft unter Zeitstress stehst, sind kleine Einheiten von 15 bis 30 Minuten absolut ausreichend. Anschließend kannst du natürlich als Zusatz Pilates oder Yoga machen, um dem Alltagsstress zu entfliehen und wieder Ruhe zu finden. Demnach wirst du nicht nur erste Erfolge in deiner Fitness erkennen, sondern du wirst dich auch im Allgemeinen ausgeglichener und fitter fühlen.

Fazit

Nun liegt es an dir dein Können realistisch einzuschätzen, deine Ziele zu setzen und dir dein Equipment anzuschaffen. Falls es doch noch an Motivation fehlen sollte, suche dir einen Trainingspartner mit dem du dich gut verstehst und startet euer Home-Workout. Gemeinsam trainiert es sich ja bekanntlich besser!

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