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Fit für den Sommer
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Protein in Pulverform ist bei Fitnessbegeisterten seit vielen Jahren äußerst beliebt. Es eignet sich optimal, um leckere Milchshakes zu mixen. Doch es gibt noch viele weitere Einsatzmöglichkeiten. So kann das Pulver zum Beispiel auch gut zum Backen verwendet werden. Schaut man sich auf Fitness-Blogs im Internet um, eröffnen sich dem Leser noch zahlreiche weitere Einsatzmöglichkeiten.

Doch egal wie das Proteinpulver verwendet wird – immer stellt sich eine Frage: Wie bewahrt man dieses für Fitnessfreunde so relevante Nahrungsergänzungsmittel richtig auf? Wichtig ist, dass es trocken bleibt und vor Gerüchen geschützt wird.

Aufbewahrungsdosen aus Metall als clevere Aufbewahrungslösung

Dosen aus Metall beziehungsweise aus Weißblech werden häufig zur Aufbewahrung von Gewürzen, Kaffee oder Tee eingesetzt. Da bietet sich der Einsatz zur Aufbewahrung von Proteinpulver doch regelrecht an. Die Vorteile sind ähnlich: die Ware bleibt trocken und vor jeglichen äußeren Einflüssen geschützt. Besonders geeignet sind hier Dosen mit Aromaverschluss. Und zusätzlich machen sie sich im heimischen Küchenregal auch optisch sehr gut. Selbst auf Reisen lässt sich eine solche Metalldose optimal nutzen, um die richtige Menge Proteinpulver dabei zu haben. Hierfür bieten sich natürlich speziell kleine Dosen wie dieses Exemplar an.

Welche Farben, Formen und Ausführungen gibt es bei Metalldosen?

Die Metalldose als Lebensmittelverpackung ist ein echter Klassiker der Verpackungsindustrie. Jedoch ermöglichen heutige Fertigungsmethoden nahezu jede denkbare Variante: Ein Aromaverschluss? Eine außergewöhnliche Farbe oder Form? Bedruckung mit einem Firmenlogo? All dies ist heutzutage problemlos umsetzbar. Gerade Unternehmen aus Industrie und Handel können so die perfekte Produktverpackung kreieren. Für den Fitnessbereich bieten sich insbesonders Motive wie beispielsweise Muskeln oder Hanteln an. Grundsätzlich ist jedoch alles möglich, was gewünscht ist.

Man sieht also: die Metalldose ist eine perfekte Möglichkeit, Proteinpulver sicher, trocken und dekorativ aufzubewahren.



Wer kennt es nicht, langes Arbeiten, ein stressiger Tag und dann noch ins Fitnessstudio. Für viele unvorstellbar. Hinzu kommen auch noch die ganzen Dinge, wie ein überfülltes Studio, Zeitmangel, Müdigkeit oder schlechtes Wetter.

Aber mit deinem Home-Workout wird es schwer sein, weitere Ausreden zu finden. Du bist flexibel, musst dich bei Regen nicht mehr aus deinen eigenen vier Wänden zerren und kannst bei gutem Wetter gleichzeitig auch draußen im Garten oder deiner Terrasse trainieren.

Was sind die Vorteile und Nachteile von Home-Workout?

Vorteile

  • Du sparst dir die Anfahrtszeit
  • Du bist ungestört
  • Du sparst dir die Kosten für ein Fitnessstudio
  • Wartezeiten an Trainingsgeräten bleiben dir erspart
  • Du bist zeitlich flexibel

Nachteile

  • Auf Dauer kann es ohne Trainingspartner langweilig werden
  • Du findest mehr Ablenkung
  • Eventuell fehlt dir die Motivation dich eigenständig aufzurappeln

Wie effektiv ist ein Home-Workout?

Zu Hause hast du üblicherweise keine Geräte wie in einem Studio, sondern arbeitest viel mehr mit Eigengewicht. Daher ein klares Ja – Home-Workout ist besonders effektiv, da du keine geführten Übungen absolvierst, sondern eine Vielzahl an Muskelgruppen noch zusätzlich beanspruchen musst.

Diese zusätzlichen Muskelgruppen dienen der Stabilisation und Balance bei den einzelnen Übungen und verbrennen zusätzlich mehr Kalorien im Vergleich zu einem geführten Training. Besonders beansprucht wird hier die Tiefenmuskulatur, sowie die eigene Körperkoordination.

Was muss ich bei der Vorbereitung beachten?

Zunächst solltest du dir deiner Ziele bewusst sein und eventuelle Meilensteine festlegen. Hierbei bietet es sich beispielsweise für die ganz Motivierten an, die Ziele in realen Etappen zu erfassen. Darunter könnte man zum Beispiel für Schwimmabzeichen trainieren oder einen Biathlon oder Triathlon ins Visier nehmen. Zu empfehlen sind solche großen Ziele allerdings wirklich nur für die weiter Fortgeschrittenen, die bereits Erfahrungen mitbringen.

Versuche dir deiner eigenen Kompetenzen bewusst zu sein und dich und dein Können realistisch einzustufen. Das ist vorallem wichtig, da sich eine Überlastung sogar negativ auf deine Trainingsleistung auswirken kann und dies wird dich zunehmend demotivieren.

Ein weiterer Punkt sind auch realistische Maßstäbe beim Abnehmen, um deine Erfolge festzuhalten. Hier bieten sich der BMI an, die Fettanteilmessung oder das altbewährte Maßband. Von Waagen ist eher abzuraten, da diese einen täuschen können. Denn du musst bedenken, dass deine aufgebauten Muskeln zunächst wesentlich schwerer sein werden als überschüssiges Fett.

Was benötige ich für ein gutes “Home-Workout”?

Nachdem du dir deine Ziele gesetzt hast und nun weißt was du erreichen möchtest, kannst du mit deiner Planung fortfahren. Demnach stellt sich die Frage: “Was brauche ich für mein Workout?” Im Gegensatz zum Fitnessstudio wirst du wahrscheinlich noch nicht im Besitz einzelner Geräte sein. Was du auf alle Fälle benötigst ist eine Fitnessmatte, zusätzlich kannst du dir Kurzhanteln, eine Klimmzugstange, einen Gymnastikball oder eine Kettlebell zulegen.

Beim Kauf eines Hantel-Sets solltest du darauf achten, dass du variable Kurzhantel kaufst. Dies ist kostengünstiger, da du nur in eine anstatt in mehreren investieren musst. Gleichzeitig kannst du die Hantel langfristig nutzen und das Gewicht deinem steigendem Können anpassen

Was sind gute Übungen für zu Hause?

Je nachdem welches Ziel du dir gesteckt hast, ist nicht jede Übung perfekt für deine Vorhaben geeignet. Um den Plan für dich zu erstellen, kannst du auf viele Tutorials im Internet zurückgreifen. Hierbei lassen sich zusätzlich hilfreiche Workouts im Internet anschauen, mit denen du trainieren kannst und genaue Anleitungen bekommst bezüglich der Ausführungen.

https://www.youtube.com/watch?v=rSNN-Arbxuo&feature=youtu.be

Hilfreich ist es, dein Training in der Woche zu splitten. Vor allem, wenn du oft unter Zeitstress stehst, sind kleine Einheiten von 15 bis 30 Minuten absolut ausreichend. Anschließend kannst du natürlich als Zusatz Pilates oder Yoga machen, um dem Alltagsstress zu entfliehen und wieder Ruhe zu finden. Demnach wirst du nicht nur erste Erfolge in deiner Fitness erkennen, sondern du wirst dich auch im Allgemeinen ausgeglichener und fitter fühlen.

Fazit

Nun liegt es an dir dein Können realistisch einzuschätzen, deine Ziele zu setzen und dir dein Equipment anzuschaffen. Falls es doch noch an Motivation fehlen sollte, suche dir einen Trainingspartner mit dem du dich gut verstehst und startet euer Home-Workout. Gemeinsam trainiert es sich ja bekanntlich besser!



Nach einem intensiven Training hat der Körper einen höheren Bedarf an Mineralstoffen. Während wir Eisen und Kalzium vorwiegend über die Nahrung aufnehmen, lässt sich der Magnesiumbedarf nur schwer mit der Ernährung decken. Dabei kann ein Mangel an dem Mineralstoff langwierige Folgen haben, die sich nicht nur in Form von Muskelkrämpfen äußern. Auch die Leistungsfähigkeit nimmt ab und die Regeneration nach dem Training verlangsamt sich. Dieser Artikel zeigt, weshalb Magnesium beim Training wichtig ist.

Was ist Magnesium und wieso ist es für den Körper wichtig?

Magnesium ist ein Elektrolyt, welches an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt ist. Es unterstützt den Körper unter anderem beim Energiestoffwechsel, der Regulierung des Flüssigkeitshaushalts, der Herztätigkeit sowie der Fett- und Proteinsynthese. Insgesamt ist es für mehr als 300 Körperfunktionen notwendig.

Dieser wichtige Stoff kann vom Organismus nicht selbst hergestellt werden und wird durch die Nahrung aufgenommen. Im normalen Zustand lässt sich der Bedarf von 300 bis 350 Milligramm Magnesium am Tag mit einer ausgewogenen Ernährung decken. Beim intensiven Training jedoch verliert der Körper viel Flüssigkeit und damit auch Mineralstoffe. Daher wird Sportlern zur zusätzlichen Einnahme von hochwertigen Magnesium Kapseln oder Granulat geraten.

Wie wirkt sich Magnesium auf die sportliche Leistung aus?

Der Mineralstoff Magnesium ist mitunter an der Muskelfunktion beteiligt. Es sorgt für einen reibungslosen Ablauf zwischen Muskelanspannung und Muskelentspannung. Und gerade Sportler sind darauf angewiesen, dass ihre Muskulatur gut funktioniert. Einige Forscher gehen davon aus, dass der Stoff für die Aktivierung von Muskelenzymen notwendig ist. Wird der Körper nicht ausreichend mit Magnesium versorgt, kann sich die Muskulatur nach einem Training nicht mehr richtig entspannen. Aufgrund der unzureichenden Regeneration stellen sich Muskelkrämpfe ein. Nächtliche Krämpfe in den Waden, Zehen, Füßen oder den Oberschenkeln sind daher ein häufiges Symptom für einen Magnesiummangel.

Doch eine Mangelerscheinung kann das Training nicht aufgrund der unzureichenden Regeneration beeinflussen. Viele Betroffene berichten von weiteren Symptomen, die ihre Leistungsfähigkeit verschlechtern. Dazu gehören Abgeschlagenheit und Antriebslosigkeit wie auch Erschöpfungszustände. Da sich ein Magnesiummangel auch auf das Herz-Kreislaufsystem auswirken kann, können Herzrasen, innere Unruhe wie auch Durchblutungsstörungen auftreten. Diese Symptome sind nicht nur hinderlich beim Training, sie können auch gefährlich sein und sollten ärztlich untersucht werden.

Wann ist die Ergänzung durch Magnesium-Tabletten sinnvoll?

Wer für einen straffen Body intensiv trainiert, muss darauf achten, seinen Bedarf an Magnesium zu decken. Auch wenn sich die genannten Symptome bemerkbar machen oder starke Müdigkeit auftritt, ist die Einnahme von Ergänzungsmitteln sinnvoll. Zudem unterstützt das Magnesium den Muskelaufbau, indem es für eine ausreichende Regeneration nach einer starken Beanspruchung sorgt.



Die meisten Menschen verbinden Abnehmen mit Anstrengung, Hunger und Verzicht. Wer so sein Gewicht reduzieren will, muss zunächst seine Einstellung ändern. Abnehmen kann und soll Spaß machen. Nur so können sich neue Verhaltensmuster dauerhaft etablieren, die schließlich zu einer Gewichtsreduzierung führen.

Deshalb ist Abnehmen so schwierig

Vor den Abnehmtipps ist es wichtig, zunächst einen Blick auf die Gründe zu werfen, warum Abnehmen so oft scheitern. Ein wichtiger Grund ist ein mehr oder weniger großes Chaos in der Nahrungsaufnahme. Vor allem das Fernsehen spielt eine unrühmliche Rolle. Am Abend setzen sich viele Menschen vor dem Fernseher, schalten das Programm ein und holen die Chipstüte hervor. Wer abnehmen will, ersetzt vielleicht die Chips gegen Karotten, doch das Grundproblem bleibt gleich.

Ein anderer Grund ist zu wenig Schlaf. Wer Müde ist, greift häufiger zu kleinen oder großen Sünden, die sich zu einer hohen Kalorienzahl summieren. Ein Problem ist häufig das Frühstück. Immer noch hält sich hartnäckig die Vorstellung, dass ein gutes Frühstück kein Problem darstellt. Das ist nicht richtig. Am Ende des Tages zählt die Tagesbilanz und es ist vollkommen egal, wann das zu sich genommen wurde. Ein reichhaltiges Frühstück bedeutet schon zu Beginn des Tages viel Kalorien, die sich bis zum Ende des Tages kaum kompensieren lassen.

1.Tipp: Motivierende Ziele setzen

Ziele helfen anfangs beim Abnehmen. Diese müssen realistisch sein. In einer Woche ein Kilo abzunehmen ist nicht motivierend, denn das ist oft nicht zu schaffen. Beim Abnehmen ist es besser, sich andere Ziele zu setzen. Da es beim Abnehmen in erster Linie um eine Ernährungsumstellung geht, kann ein Ziel lauten, mindestens dreimal in der Woche ein vegetarisches Mittagessen zu sich zu nehmen. Diese Ziele schriftlich fixieren und auch mit dem Partner oder einem guten Freund besprechen. Der soziale Druck hilft, seine Pläne durchzuhalten.

2.Tipp: Sich selbst belohnen

Abnehmen ist anfangs nicht leicht und deshalb sollte man sich nach einer gewissen Zeit belohnen. Damit ist nicht gemeint, sich mit Freunden beim Lieblingsitaliener zu treffen. Das würde sich mit dem Abnehmen nicht vereinbaren lassen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem neuen Buch, einen schönen Musikdownload oder etwas anderes, was Spaß macht. Auch die Belohnungen und die genauen Bedingungen sollten notiert werden.

3.Tipp: Essen zu einem meditativen Erlebnis machen

Essen ist ein alltäglicher Vorgang und viele Menschen verschwenden keinen Gedanken darauf. Anfangs wurde schon kurz erwähnt, dass Essen beim Fernsehen kontraproduktiv ist. Wer wirklich mit Spaß abnehmen will, soll Essen zu einem Erlebnis für die ganzen Sinne machen. Zunächst eine kleine Aufgabe: Der Leser soll ein kleines Stück Schokolade essen. Nur ganz wenig, sodass die Kalorien (fast) zu vernachlässigen sind.

Nun das Stück ganz langsam im Mund zergehen lassen. Die Augen schließen und den Geschmack aufnehmen. Das darf ruhig mehrere Minuten dauern. Diesen Vorgang sollte der Abnehmwillige nun bei jedem Essen wiederholen. Jede Geschmacksnuance in sich aufnehmen und ganz langsam kauen. Das wird die Qualität der Nahrungsaufnahme stark verändern.

4.Tipp: Eine Abnehmparty veranstalten

Abnehmen in Gesellschaft fällt leichter. Das wissen viele kostenpflichtige Clubs, die sich einmal in der Woche treffen. Es geht jedoch auch anders und vor allem günstiger. Über das Internet und den sozialen Netzwerken kann sich jeder Gleichgesinnte suchen. Diese sollten sich möglichst in der Nähe wohnen. Bei einer Party dürfen natürlich auch nicht die kulinarischen Genüsse zu kurz kommen. Es hat sich bewährt, wenn jeder Gast einen kleinen Beitrag dazu leistet.

Da jeder abnehmen will, sollten sich das Essen und die Getränke daran orientieren. Das Essen und die Getränke sollten möglichst kalorienarm sein. Die Teilnehmer sollten vor allem Spaß haben. Natürlich dreht sich viel um das Abnehmen, doch bei den Gesprächen sind alle Themen erlaubt. Sinn und Zweck des Treffens ist die Motivation zum Abnehmen. Hat sich eine feste Gruppe gebildet, richtet das nächste Treffen ein anderer Teilnehmer aus.

5.Tipp: Eine passende Sportart suchen

Zum Abnehmen gehört oft auch, dass man sich mit einer ungeliebten Sportart quält. Grundsätzlich wird der Einfluss von Sport beim Abnehmen überschätzt. Wichtiger ist es, die Kalorienmenge zu reduzieren. Allerdings steigert Sport den Grundumsatz, was beim Abnehmen hilfreich ist. Außerdem kann man während Sport nicht oder nur schwer etwas essen.

Sport kann großen Spaß machen, wenn es sich um die richtige Sportart handelt. Einfach nur ins Fitnessstudio zu gehen oder täglich eine halbe Stunde joggen mag nicht jeder. Wie wäre es zum Beispiel mit Tanzen, Schwimmen oder einer Mannschaftssportart? Viele Menschen haben eine Sportart, die ihnen Spaß macht. Diese sollten Sie pflegen und regelmäßig durchführen.

Fazit: Mit Spaß heute noch starten

Da man beim Abnehmen nicht nur Pfunde verlieren, sondern auch Spaß haben kann, gibt es keinen Grund noch länger zu warten. Viele Abnehmwillige verschieben ihre Pläne Woche um Woche. Schließlich vergeht wieder ein Monat, ohne dass irgendetwas geschieht. Wer sich entschlossen hat, abzunehmen, startet am besten sofort.

Dabei ist das Konzept momentan gleichgültig. Abnehmen hat immer etwas mit Veränderung zu tun. Nur wer bereit ist, sein Leben und seine Ernährungsgewohnheiten zu ändern, wir langfristig abnehmen. Dies ist der wahre Spaß, denn jede Veränderung bringt Freude mit sich.

Quellen:

  1. https://openairbar.ch/zu-gast-auf-einer-abnehmparty-ein-selbstversuch/
  2. https://beautytipps.ch/warum-klappt-es-nicht-mit-dem-abnehmen/


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